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	<title>rue&#039;s headroom</title>
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	<description>20 minutes into the future</description>
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		<title>Golden Bay</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Takaka]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich mit ultraleichter Campingausrüstung eingedeckt habe, und mir heute noch ein Rad leihen werde, können die Outdoor Abenteuer weiter gehen. In der Golden Bay gibt es sicherlich so einiges zu entdecken. Lustigerweise findet hier gerade eines der größten &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/neuseeland/golden-bay/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich mit ultraleichter Campingausrüstung eingedeckt habe, und mir heute noch ein Rad leihen werde, können die Outdoor Abenteuer weiter gehen. In der Golden Bay gibt es sicherlich so einiges zu entdecken.</p>
<p>Lustigerweise findet hier gerade eines der größten neuseeländischen Musik-Festivals statt, das <a href="http://www.luminatefestival.co.nz">Luminate</a>. Ein wenig reizt es ja schon, andererseits hatte ich eine etwas andere Motivation, um so weit zu reisen.</p>
<p>Hier im Hostel gab es ausnahmsweise eine <em>halbwegs</em> nutzbar Internetverbindung, weshalb jetzt alle Bilder online sind:</p>
<p>Laos &#8211; Vang Vieng<br />
<a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Vang-Vieng/"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Vang-Vieng/DSC_1563.jpg?m=1328258429" alt="" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Neuseeland &#8211; Reise von Wellington nach Picton:<br />
<a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Wellington-Picton/"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Wellington-Picton/DSC_2116.jpg?m=1328300916" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Neuseeland &#8211; Queen Charlotte Sound<br />
<a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Queen-Charlotte-Sound/"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Queen-Charlotte-Sound/DSC_2142.jpg?m=1328302265" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
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		<title>Auf nach Takaka</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer halben Stunde fährt mein Bus von Picton in Richtung Golden Bay / Takaka. In Nelson werde ich eine Stunde Aufenthalt haben &#8211; vielleicht bleibe ich auf der Rückreise vom Nordzipfel der Südinsel ein wenig länger. Hoffentlich wird das &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/neuseeland/auf-nach-takaka/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer halben Stunde fährt mein Bus von Picton in Richtung Golden Bay / Takaka. In Nelson werde ich eine Stunde Aufenthalt haben &#8211; vielleicht bleibe ich auf der Rückreise vom Nordzipfel der Südinsel ein wenig länger.</p>
<p>Hoffentlich wird das Wetter auch wieder besser, hier warten alle auf den Sommer. Windige 16 Grad ist zwar besser als die sibirische Kälte, die gerade über Europa hereinbricht, aber ein wenig anders hatte ich mir das schon vorgestellt.</p>
<p>Im <a href="http://gallery.2rue.de/">Photoroom</a> gibt es nun tatsächlich einige neue und vollständige Bilderserien. Ausgerechnet die besonders schönen Bilder aus <a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Vang-Vieng">Vang Vieng</a> haben es aber noch nicht alle durch die schmalen Datenleitungen geschafft.</p>
<ul>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Singapur">Singapur</a></li>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Ankunft-in-Auckland">Ankunft in Auckland</a></li>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Auckland-Wanganui">Auckland &#8211; Whanganui</a></li>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Wanganui">Whanganui</a></li>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Neuseeland/Wellington">Wellington</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marlborough Adventures</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Mountain Biking]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweitägige Tour auf dem Queen Charlotte Track war eine tolle Erfahrung. Am ersten Tag bin ich die Teilstrecke von der Camp Bay zur Portage Bay gelaufen. Es geht immer mal hoch und runter, man hat großartige Blicke auf den &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/neuseeland/marlborough-adventures/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweitägige Tour auf dem <a href="http://www.qctrack.co.nz/">Queen Charlotte Track</a> war eine tolle Erfahrung. Am ersten Tag bin ich die Teilstrecke von der Camp Bay zur Portage Bay gelaufen. Es geht immer mal hoch und runter, man hat großartige Blicke auf den Marlborough Sound, und kann die relativ zahmen Vögel beobachten. Manchmal wechselt die Vegetation von Dschungel auf Meditarrenes Gebüsch auf Birkenwald sehr plötzlich, manchmal schon nach dem Umrunden einer weiteren Kurve. Am Ende der Etappe war ich sehr froh, dass mich ein Bett und eine warme Dusche erwarteten. Mit einer Katze im Arm schlief ich friedlich ein.<span id="more-388"></span></p>
<p>Am nächsten Morgen holte ich das gemietete Fahrrad ab, und begann mich umgehend zu verfluchen. Wie konnte ich nur so doof (oder übermütig) sein, und mir das zumuten, noch dazu als mehr oder weniger unerfahrerner Mountain Biker? Die erste Stunde war ich nur am schieben, der Weg war einfach zu steil, noch dazu von großen Steinen gespickt und schmalen Abwässerläufen durchzogen. Danach ging es einen ebensolchen Weg bergab, was ähnlich anstrengend, dafür weitaus gefährlicher war. Eine Kurve etwas zu schnell zu erwischen war mit dem sicheren Tod gleichzusetzen. Zu stark bremsen führt andererseits dazu, dass man das Gleichgewicht verliert, und sich die Beine blutig aufkratzt (nicht weiter schlimm, alles ist gut).</p>
<p>Glücklicherweise ist der Rest dieses Abschnitts dann fast nur noch bergab, und die Beschaffenheit des Weges wird merklich besser. Trotzdem hielt ich es für angebracht, ohne Wegkenntnis regelmäßig abzubremsen, dann nach jeder sicheren Kurve, die man mal schnell fahren kann, wartet schon die nächste, die knapp am Abgrund in den Dschungel entlang führt.</p>
<p>Auf dem Wassertaxi zurück nach Picton erfuhr ich, dass es durchaus mehrere Diveshops in der Nähe gibt, und ich mein Glück doch einfach mal bei der Touristeninfo versuchen soll.</p>
<p>Und ja, es hat geklappt! Heute war ich das Wrack eines Ausflugdampfers besuchen, und habe anschließend in einem Meerreservat die Fische mit Dosenfutter gefüttert. <a href="http://www.sealswimming.com/">Nine</a> ist ein sehr freundlicher und ruhiger Instructor, der überhaupt kein Problem damit hatte, nur aufgrund meiner einzelnen Anfrage das Boot klar zu machen und mit mir tauchen zu gehen. Beim Atlantic Dive Hostel hatte man mir nicht nur seine Existenz verschwiegen, sondern mir dazu noch einen Schooling-Dive am Ende der Woche und ansonsten ein wenig Schnorcheln empfohlen. Von daher &#8211; all thumbs up to Nine!</p>
<p>If you ever go diving in Picton, go for <a href="http://www.sealswimming.com/">Nine Dives</a>.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL5DD336CAEDA9A877&amp;hl=de_DE" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Morgen werde ich mich auf den Weg nach Nelson und von da aus in die Golden Bay machen. Ich erwarte verlassene Strände, Klippen und wilde Natur.</p>
<p>Internet ist hier nach wie vor eine kleine Katastrophe; momentan sitze ich in der Bibliothek von Picton, wo es kostenloses und nicht völlig lahmes Internet gibt. <em>Strictly One Hour Maximum.</em> Ich versuche immer mal so viele Bilder wie möglich hochzuladen, bis jetzt leider nur so halb erfolgreich. Sobald mal wieder alles in Sync ist, verlinke ich auch die entsprechenden Alben. Bis dahin könnt ihr euch selber durch das kleine Chaos <a href="http://gallery.2rue.de/">klicken</a>.</p>
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		<title>18.100 Kilometer</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:36:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie ist das Wetter bei euch so?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="1327879992339.jpg" class="alignnone" alt="image" src="http://www.2rue.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-13278799923391.jpg" /></p>
<p>Und wie ist das Wetter bei euch so?</p>
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		<title>Picton</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:23:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überfahrt zur Südinsel war eine gute Entscheidung. Hier ist ja richtig Wald auf den Hügeln, nicht nur Weideland! Der kurze Spaziergang auf der Landzunge war ein schöner Vorgeschmack, ab morgen bin ich zwei Tage zu Fuß und per Fahrrad &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/neuseeland/picton/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überfahrt zur Südinsel war eine gute Entscheidung. Hier ist ja richtig Wald auf den Hügeln, nicht nur Weideland!</p>
<p>Der kurze Spaziergang auf der Landzunge war ein schöner Vorgeschmack, ab morgen bin ich zwei Tage zu Fuß und per Fahrrad auf dem Queen Charlotte Walk unterwegs.</p>
<p>Mit den Tauchen wird es hier leider nichts, es scheint weder genug Angebot noch Nachfrage zu geben.</p>
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		<title>Vier Tage am Strand und dann nach Wellington</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:14:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[20meterbreit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach zwei Wochen des ständigen Umherreisens waren ein paar Tage der Ruhe genau das Richtige. Die größte Aufregung der letzten Tage war die Nahrungsbeschaffung, ansonsten dominierten kurze Spaziergänge am Strand oder auf den Klippen sowie das Beobachten der Gezeiten das &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/neuseeland/vier-tage-am-strand-und-dann-nach-wellington/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Wochen des ständigen Umherreisens waren ein paar Tage der Ruhe genau das Richtige. Die größte Aufregung der letzten Tage war die Nahrungsbeschaffung, ansonsten dominierten kurze Spaziergänge am Strand oder auf den Klippen sowie das Beobachten der Gezeiten das Tagesgeschehen. Die gleißend hell scheinende Sonne sorgt dabei nicht nur für einen knackigen Teint, sie lässt einen auch die durchaus kühlen Nächte vergessen.<span id="more-372"></span></p>
<p>In unserem Strandhaus hatten wir nicht mal GSM-Empfang, ein Problem, was mir in Laos kein einziges Mal untergekommen ist. Vielleicht habe ich da aber auch einfach nie darauf geachtet.</p>
<p>Anschließend stand der Gig in Wellington an. Das &#8220;Mighty Mighty&#8221; ist von außen kaum zu erkennen, lediglich eine Tür zu einer langen, dunklen Treppe geht zur Cuba Street hinaus. Oben angekommen landet man an einer großen Bar, und dem mit gemütlichen Sofas, Stühlen und Tischen besetzten Konzertsaal. Hier hat schon so manche Indie-Größe gespielt, lustigerweise wird es von Bonaparte in ihrem Song &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fZGcuidPMB0">Do You Want To Party</a>&#8221; erwähnt, was mir vorher nie aufgefallen war.</p>
<p>Das Konzert verlief diesmal nicht nur ohne größere technische Probleme &#8211; die Band hat einfach mal fett gerockt, und das Publikum konnte sich für &#8220;german reggea noise rock&#8221; gut begeistern. Ich hatte ab dem vierten Song wieder Spaß an der Kasse für Eintritt und Merchandise. Ein besonders begeisterter Neu-Fan handelte ständig neue Deals aus, um seine Freunde auch noch hineinzubekommen; leider teilten sie seinen überbordenden Enthusiasmus in keiner Weise, und bevorzugten es, außerhalb des Vorhangs an der Bar sitzen zu bleiben. Immerhin erwarb er noch ein T-Shirt, wofür er extra beim Barkeeper Bargeld mit seiner Kreditkarte abhob.</p>
<p>Für die Nacht war ein Teil der Truppe bei Sally der Soundtechnikerin untergebracht. Während draußen ein fieser Sturm am pittoresken 4er-WG-Haus rüttelte, erfuhren wir, dass sie mal eine Weile in Berlin gegenüber der Volksbühne gewohnt hatte, und von dort aus eine neuseeländische Band auf deren Europa-Tour begleitete.</p>
<p>In dieser Nacht formte sich auch die Entscheidung, der Band doch nicht zu ihrem letzten Gig ins 400km nördlich gelegene Hamilton zu folgen, sondern möglichst bald auf die Südinsel überzusetzen. Ich bin wie gesagt des vielen Hin- und Herfahrens ein wenig müde. Und so schön es ist, in einer Gruppe mit all ihren Dynamiken zu reisen, so sehr vermisse ich mittlerweile auch die Unabhängigkeit des <em>lone travellers</em>.</p>
<p>Daher hieß es nach einem kurzen Abstecher zu Freunden in Levin: cheers mates, it was a pleasure! Wish you all a good time! In ein paar Stunden bringt mich die Fähre auf die Südinsel.</p>
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		<title>Wanganui</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:13:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Strandhaus mit obiger Aussicht werden wir die nächsten vier Tage verbringen. Jetzt erst mal das nächste Konzert im Space Monster, einem kleinen Indie Club in einem alten Verlagshaus, liebevoll geführt von Jack.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="2012-01-21_20-01-02_437.jpg" class="alignnone" alt="image" src="http://www.2rue.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-2012-01-21_20-01-02_437.jpg" /></p>
<p>In einem Strandhaus mit obiger Aussicht werden wir die nächsten vier Tage verbringen.</p>
<p>Jetzt erst mal das nächste Konzert im Space Monster, einem kleinen Indie Club in einem alten Verlagshaus, liebevoll geführt von Jack.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Traumstart in Auckland</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Moe ist einfach ein Herzenskerl! In der Ankunftslobby wartete er schon auf mich und brachte mich direkt zu Simons weitläufigem Kreativ-Ressort, wo ich den Rest der Band traf und versuchte, meinen flauen Magen zu kurieren. Das gelang erst später nach &#8230; <a href="http://www.2rue.de/propaganda/traumstart-in-auckland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moe ist einfach ein Herzenskerl! In der Ankunftslobby <a href="http://20mb.org/wordpress/2012/01/the-fan-arrives/">wartete er schon auf mich</a> und brachte mich direkt zu Simons weitläufigem Kreativ-Ressort, wo ich den Rest der Band traf und versuchte, meinen flauen Magen zu kurieren. Das gelang erst später nach einem <a href="http://20mb.org/wordpress/2012/01/die-band-spielt-schon/">Powernapping</a> mit überraschendem Weckdienst. Manchmal ist ein kurzer Schlaf in einem dunklem Club wie dem Wammy&#8217;s die beste Medizin.</p>
<p>Dann endlich der große Moment &#8211; 20meterbreit live, nach langen Jahren der Entbehrung! Die neue Besetzung, die den leider nicht mitreisenden Oliver durch Sabine als Sängerin und Dominik als Bassist ersetzt, funktioniert hervorragend! Adoleszenzstrahlen lässt mich immer noch Kreise und Spiralen sehen, und es ist es toll, die alten und neues Songs zu hören. Ich freue mich auf die kommenden Gigs, vor allem Wellington verspricht ein Highlight zu werden.</p>
<p>Von den anderen drei Bands haben mich &#8220;God Bows to Math&#8221; und insbesondere &#8220;Captain Seargent Major&#8221; schwer beeindruckt; melodiös-hypnotischer MathNoiseRock wie er sein muss.</p>
<p>P.S.: Der Aufpreis für ein Essen im Jetstar-Flug hatte sich nicht gelohnt. Nach kurzem Aufenthalt in meinem Magen habe ich es der Toilette zurück gegeben.</p>
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		<title>Vang Vieng Retrospektiv</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vang Vieng]]></category>

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		<description><![CDATA[Das einstmals verschlafene Dorf Vang Vieng ist unter manchen Reisenden bekannt für sein Tubing (bei dem man in einem Reifen sitzend den Fluss hinabtreibt, und sich regelmäßig alkoholische Nachschub an einer der vielen Bars holt), sowie den für laotischen Verhältnissen langen Partynächten. <a href="http://www.2rue.de/reisen/laos/vang-vieng-retrospektiv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einstmals verschlafene Dorf Vang Vieng ist unter manchen Reisenden bekannt für sein Tubing (bei dem man in einem Reifen sitzend den Fluss hinabtreibt, und sich regelmäßig alkoholische Nachschub an einer der vielen Bars holt), sowie den für laotischen Verhältnissen langen Partynächten. Wo überall sonst, auch in der Hauptstadt, um 23.00 Uhr fast alles schließt, so wird auf der Partyinsel im Fluss von Vang Vieng die Nacht zum Tage gemacht. Das abendliche Straßenbild mit eimersaufenden Jungerwachsenen, Cafés in denen TV-Serien wie Friends laufen und die zumeist schlechte Musik sollen nicht ohne Grund an die Kaoh Sarn Road in Bangkok erinnern.<span id="more-365"></span></p>
<p>Über diese &#8220;dunkle Seite&#8221; von Vang Vieng könnte ich mich jetzt lange und detailliert auslassen. Allein die Erinnerung an meinen &#8220;free bucket&#8221; verursacht aber schon ein flaues Gefühl im Magen, weshalb ich es bei dem Fazit belasse: eine Nacht kann man so auch mal Spaß haben, wenn man die Scheuklappen eines Kulturbanausen aufsetzt. Für jedes weitere Verständnis fehlt mir das Ballermann-Gen.</p>
<p>Untergekommen waren wir glücklicherweise auf der anderen Flussseite, fernab vom Trubel, dafür mitten in der Natur in einem wunderschönen Gartenressort. Mehr als einen ganzen Tag hatte ich leider nicht mehr übrig, so liehen wir uns Fahrräder aus und fuhren drauf los, grob Richtung der sogenannten &#8220;blauen Lagune&#8221;.</p>
<p>Da diese Flussbadestelle überall angepriesen wird, versuchen umliegende Ortschaften davon zu profitieren, und stellen Wegweiser zu ihrer jeweils eigenen &#8220;Blue Lagoon &amp; Cave&#8221; auf, weshalb wir erst mal an der &#8220;falschen&#8221;, aber auch sehr schönen Stelle ins kühle Nass sprangen. Die zugehörige Höhlentour nahmen wir dann spontan entschlossen auch noch mit, was sich als gute Entscheidung herausstellte.</p>
<p>Wir wurden von zwei vielleicht zwölfjährigen Jungs eine dieser steilen, felsigen Berge hinauf, und in eine schmale Spalte hineingeführt. Für die circa halbstündige Tour hatten wir das perfekt Equipment dabei: Flipflops und Kamera. Jeder Schritt in dieser feuchten, warmen Höhle war ein Abenteuer; nirgends Sicherungen, keine installierten Plattformen oder ähnliches. Dafür bizarre Tropfsteine, auf denen man Percussion spielen konnte, schiefe Abhänge die in der Dunkelheit endeten, rutschige Trittflächen und winzige Engstellen zum Hindurchquetschen. Durchgeschwitzt und vom Adrenalin aufgeputscht kommen wir wieder an die Oberfläche und schauen den beiden hinterher, wie sie leichtfüßig den steinigen Hang hinunterspringen.</p>
<p>Die eigentliche &#8220;Blue Lagoon&#8221; ist zwar durchaus sehr blau, da dorthin aber die verkaterten Reisegruppen hingekarrt werden, lange nicht so idyllisch. Für eine kurze Abkühlung nach der Radtour trotzdem ganz nett.</p>
<p>Beim nahe liegenden Bio-Projekt hatten wir leckeres Abendessen und lernten etwas über die aufkommenden Umweltprobleme, die mit dem durch ausländische Investitionen und erstarkenden Tourismus gefütterten wirtschaftlichen Aufschwung einhergehen. So wird auch in Laos der Regenwald zur Holzgewinnung geschlagen, und die bald drei großen Betonwerke in der Umgebung haben bereits eines der Felsmassive großflächig weggesprengt. Auch Plastik ist ein ernstes Problem. Bis noch vor wenigen Jahren wurden Lebensmittel zumeist in Dingen wie Bananenblätter verpackt, heute gibt es überall Plastiktüten &#8211; die dann in der Landschaft landen und mit dem Rest des Abfalls verbrannt werden.</p>
<p>Nach einer kettenspringenden Heimfahrt ließen wir den Abend bei einem letzten Beerlao ausklingen, bevor ich mich am nächsten Morgen auf den weiten Weg nach Auckland machte.</p>
<blockquote><p>Bilder aus Vang Vieng, und vor allem der Umgebung, lade ich hoch, sobald ich mal an eine nicht-handygestützte Internetverbindung gelange.</p></blockquote>
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		<title>Stopover in Singapur</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Airport]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sechs Stunden Aufenthalt in Singapur hat man tatsächlich genug Zeit, um kurz in die Stadt zu fahren, ein wenig herumzulaufen, eine Bootsrundfahrt auf dem Fluss mitzumachen, äußerst leckeres Mangoeis zu essen und, zurück am Flughafen, diesen Text zu schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Singapur/"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Singapur/DSC_1634.JPG?m=1326881245" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Mit sechs Stunden Aufenthalt in Singapur hat man tatsächlich genug Zeit, um kurz in die Stadt zu fahren, ein wenig herumzulaufen, eine Bootsrundfahrt auf dem Fluss mitzumachen, äußerst leckeres Mangoeis zu essen und, zurück am Flughafen, diesen Text zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fix und fertig in Bangkok</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[20meterbreit]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klima in dieser Stadt ist echt nicht dazu geeignet, auf die frechen Offerten von Taxi-und Mopedfahrern zu scheißen, und trotzig zu versuchen, den Weg vom Bahnhof zur Khao San Road mit Google Maps auf dem Handy zu finden. <a href="http://www.2rue.de/reisen/thailand/fix-und-fertig-in-bangkok/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klima in dieser Stadt ist echt nicht dazu geeignet, auf die frechen Offerten von Taxi-und Mopedfahrern zu scheißen, und trotzig zu versuchen, den Weg vom Bahnhof zur Khao San Road mit Google Maps auf dem Handy zu finden.<span id="more-357"></span></p>
<p>Selbst Photos machen war mir zu anstrengend, obwohl die chaotisch übereinander geschachtelte Architektur sehr erstaunlich ist.</p>
<p>Irgendwann habe ich aufgegeben, und mich ins nächste Tuk Tuk gewälzt und doch hinfahren lassen &#8211; und bin auch angekommen, und nicht bei einem Schneider, Friseur oder Stripclub gelandet.</p>
<p>Etwas erschrocken war ich, als ich den Locker Room aufsuchte, wo ich ein wenig Ballast für die Laos-Runde gelassen hatte. &#8220;Closed for a few days&#8221; stand da auf einem Zettel. Aber hier gibt es kein Problem, was nicht durch ein paar Baht gelöst werden kann. Grummel.</p>
<p>Nun bleiben nur noch sieben Stunden, um die Sachen umzupacken, etwas zu schlafen und zurück zum Flughafen zu kommen. Ganz so anstrengend habe ich mir diese Ochsentour nicht vorgestellt, aber jammern hilft jetzt auch nicht mehr.</p>
<p>Schon übermorgen werde ich die Jungs und Mädels von <a href="http://20mb.org/">20meterbreit</a> in Auckland treffen und live sehen, das wird ein Spaß! Die sind schon seit über einer Woche da unten, und machen ganz schöne Faxen, wie man auf ihrer <a href="http://20mb.org/wordpress/">Webseite mit Tour-Tagebuch</a> nachlesen kann.</p>
<p>P.S.: Der erste Monat auf Reisen ist mit dem heutigen Tag vorbei. So schnell vergeht die Zeit.</p>
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		<title>Reiseplanung für die nächsten Tage</title>
		<link>http://www.2rue.de/reisen/laos/reiseplanung-fur-die-nachsten-tage/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[17.1. 8:30 Mini Bus von Vang Vieng nach Vientiane 17.1. 16:15 Flug von Vientiane nach Bangkok 18.1. 9:15 Flug von Bangkok nach Singapur 18.1. 18:00 Flug von Singapur nach Auckland 19.1. 10:05 Ankunft Auckland Die zwei Tage hier waren viel &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/laos/reiseplanung-fur-die-nachsten-tage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="1326726989175.jpg" class="alignnone" alt="image" src="http://www.2rue.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-1326726989175.jpg" /></p>
<p>17.1. 8:30 Mini Bus von Vang Vieng nach Vientiane<br />
17.1. 16:15 Flug von Vientiane nach Bangkok<br />
18.1. 9:15 Flug von Bangkok nach Singapur<br />
18.1. 18:00 Flug von Singapur nach Auckland<br />
19.1. 10:05 Ankunft Auckland</p>
<p>Die zwei Tage hier waren viel zu kurz, die Fahrt hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Details und Bilder folgen retrospektiv morgen aus Bangkok.</p>
<p>Grippe ist überstanden, bin wieder topfit.</p>
<p>Poste gerade aus einem der unzähligen Cafés, in denen TV Serien laufen und in die man eigentlich nur für den WiFi Zugang geht. Immerhin läuft hier Family Guy und nicht Friends.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vientiane</title>
		<link>http://www.2rue.de/reisen/laos/vientiane/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 03:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mit Grippe kann man in Vientiane einiges erleben: Nachts am Busterminal stranden, und fast menschenleere Straßen vorfinden. Eindeutige Angebote von Ladyboys auf Motorrollern erhalten. Sinnlos mit einem Tuk Tuk herumfahren Nachts am Mekong sitzen, und von Fischern zu einem &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/laos/vientiane/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Vientiane/"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Vientiane/DSC_1452.jpg?m=1326591840" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Auch mit Grippe kann man in Vientiane einiges erleben:</p>
<ul>
<li>Nachts am Busterminal stranden, und fast menschenleere Straßen vorfinden.</li>
<li>Eindeutige Angebote von Ladyboys auf Motorrollern erhalten.</li>
<li>Sinnlos mit einem Tuk Tuk herumfahren</li>
<li>Nachts am Mekong sitzen, und von Fischern zu einem Schlückchen &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lao-Lao">Lao Lao</a>&#8221; eingeladen werden.</li>
<li>Gesuchte Dinge dort erhalten, wo man sie nicht erwartet.</li>
<li>Seltsame Rindswürste verspeisen.</li>
<li>Zu einer Art Untergrund-Club eingeladen zu werden &#8211; und ihn dann nicht nicht finden.</li>
<li>Lecker mit den Freunden essen gehen.</li>
<li>Das erstaunlich wohlschmeckende <a href="http://www.beerlao.la/">Beerlao</a> genießen.</li>
<li>Sich vor den hygienischen Zuständen im Krankenhaus gruseln.</li>
<li>Über den Markt schlendern, und nach dem Besuch der Fisch-, Fleisch- und Geflügelabteilung ernsthaft die Konvertierung zum Vegetarier in Erwägung ziehen.</li>
<li>Das nie fertig gestellte triumphbogige Betonmonster namens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Patuxai">Patuxai</a> besichtigen.</li>
</ul>
<p>Aber eigentlich bin ich hier schon viel zu lange in der Stadt. Ohne Grippe wäre ich sicherlich schon eher los. Gleich geht es daher weiter mit dem Bus nach Vang Vieng, um von dort aus ein wenig das Umland zu erkunden. Der ballermannmäßigen Partymeile kann man hoffentlich aus dem Weg gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ban Nahin und die Höhle von Kong Lor</title>
		<link>http://www.2rue.de/reisen/laos/ban-nahin-und-die-hohle-von-kong-lor/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die komplette 500km-Rundreise der &#8220;Loop&#8221; haben wir aus Zeitgründen doch nicht unternommen, sondern sind mit Bus und Songthaew in das relativ verschlafene Nest Ban Nahin gefahren. Selbst da gibt es mittlerweile einige Guesthouses und Restaurants. Die circa 40km entfernte Höhle von &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/laos/ban-nahin-und-die-hohle-von-kong-lor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Kong-Lor/DSC_1217"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Kong-Lor/DSC_1217.jpg?m=1326556396" alt="" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Die komplette 500km-Rundreise der &#8220;Loop&#8221; haben wir aus Zeitgründen doch nicht unternommen, sondern sind mit Bus und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Songthaew">Songthaew</a> in das relativ verschlafene Nest Ban Nahin gefahren. Selbst da gibt es mittlerweile einige Guesthouses und Restaurants. Die circa 40km entfernte Höhle von Kong Lor ist eben ein starker Anziehungspunkt, und auch für uns der Grund, dort hin zu fahren.<span id="more-341"></span></p>
<p>Überhaupt scheint in der Gegend gerade viel im Umbruch zu sein. Alte Holzhäuser werden abgerissen und durch neue ersetzt. Ständig sieht man frisch gesetzte Betonstelen und fertige Gebäude, die kaum ein Jahr alt sein können.</p>
<p>Um die eindrucksvolle Gegend zu erkunden, leihen wir uns vor Ort Motorräder der Marke &#8220;Kolao&#8221; aus. Eine Tagestour geht zur Höhle, am anderen Tag fahren wir über eine Bergstrecke ins benachbarte Dorf. Und hey, Moped fahren macht richtig viel Spaß, und ist leicht zu erlernen. Vor allem in einem Land, welches nur sehr wenige Verkehrsregeln zu besitzen scheint.</p>
<p><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Kong-Lor/"><img src="http://gallery.2rue.de/var/resizes/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Kong-Lor/DSC_1229.jpg?m=1326556814" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Die Höhle von Kong Lor ist die ganzen Wege übrigens mehr als Wert gewesen. Kilometerlang fährt man auf einem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Long-tail_boat">Longtail-Boot</a> durch die Dunkelheit, muss immer mal wieder aussteigen, um über eine seichte Stelle hinwegzukommen, und hält einmal für einen kurzen Besucherweg an, auf dem imposante Tropfsteine bunt angeleuchtet sind. Wenn man dann wieder das Tageslicht erreicht, stellt sich ein wunderschön erleichterndes Gefühl ein.</p>
<p>Zurück in Nahin mischen wir uns unter die einheimische Bevölkerung, die uns trotz großer Sprachbarriere äußerst warm aufnimmt. Interessanterweise sprechen ältere Laoten eher ein paar Brocken Französisch, wohingegen Kinder und Jugendliche Englisch lernen.</p>
<p>Nach gut zwei Tagen haben wir das wichtigste der Umgebung gesehen, und nehmen einen Nachtbus in die Hauptstadt Vientiane. Leider habe ich mir eine Grippe eingefangen, weshalb momentan nicht viel mit mir anzufangen ist, und ich länger als geplant hier bleibe. So bleiben mir leider nur zwei volle Tage, um noch etwas vom wilden Norden dieses Landes zu sehen.</p>
<p>Neue Galerien im <a href="http://gallery.2rue.de/">Photoroom</a>:</p>
<ul>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/kohtao-bannahin">Reise von Koh Tao nach Ban Nahin</a></li>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/nahin">Ban Nahin</a></li>
<li><a href="http://gallery.2rue.de/Reise-in-die-sechste-Welt/Laos/Kong-Lor/">Fahrt zur und durch die Höhle von Kong Lor</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Doing the loop</title>
		<link>http://www.2rue.de/reisen/laos/doing-the-loop/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer durchzechten Nacht am Backpacker-Lagerfeuer werden wir heute eine mehrtägige Mopedrundtour starten, und unterwegs unter anderem die Höhle von Tham Kong Lo besuchen. Auch wenn ich kaum bis keine motorisierte Fahrerfahrung besitze, bin ich da guter Dinge. Was soll &#8230; <a href="http://www.2rue.de/reisen/laos/doing-the-loop/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer durchzechten Nacht am Backpacker-Lagerfeuer werden wir heute eine mehrtägige Mopedrundtour starten, und unterwegs unter anderem die Höhle von <a href="http://goseasia.about.com/od/laos/a/tham_kong_lo_cave.htm">Tham Kong Lo</a> besuchen.</p>
<p>Auch wenn ich kaum bis keine motorisierte Fahrerfahrung besitze, bin ich da guter Dinge. Was soll an schlammigen Pisten, Bergstrecken mit 30% Steigung und Fahrten kurz vorm Abgrund schon so schwierig sein?</p>
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