Um aktuelle wie zukünftige Projekte endlich unter einem Hut hosten zu können, habe ich schon länger mit einem neuen Linux-Rootserver geliebäugelt.
Der Server soll mir – was sonst – als eierlegende Wollmilchsau dienen:
Um aktuelle wie zukünftige Projekte endlich unter einem Hut hosten zu können, habe ich schon länger mit einem neuen Linux-Rootserver geliebäugelt.
Der Server soll mir – was sonst – als eierlegende Wollmilchsau dienen:
Am Donnerstag erschien die neueste Version 7.04 Feisty Fawn der freien Linux-Distribution Ubuntu. Nachdem ich vor zwei Jahren bereits einmal komplett auf Ubuntu umgestiegen war (mit dem ergrautem Igel), und seitdem jede Version zumindest mal ausprobiert habe, bin ich mal wieder so weit für einen Neuversuch. Gestern lief auf Arte auch noch der Film "Die Silicon Valley Story", der jedem anständigen Menschen die Lust auf Windows oder Mac vergällen kann. Windows XP kam ja vor einem Jahr mit dem neuen PC, und verrichtet seitdem seine Arbeit mehr oder weniger gut, im großen und ganzen jedenfalls zufriedenstellend. Aber ein neues, modernes OS wäre schon mal was feines. Vista habe ich mit der RC1 auch noch parallel drauf; das hat mir zwar besser gefallen als erwartet, aber auch nicht wirklich begeistert. Da diese Version ab Juni nicht mehr funktionieren wird, kann die Partition auch für den Datenaustausch mit Linux genutzt werden. Meine Ansprüche an Ubuntu sind eigentlich recht klar:
Mit ist klar, dass das alles nicht supereinfach wird. Ich bin da durchaus geduldig. Aber klar, je mehr davon out-of-the-box läuft, desto besser. Gerade die ersten beiden Punkte konnte mir aber Vista zum Beispiel nicht erfüllen.
amaroK ist einfach großartig:
Besonders gelungen sind die Dynamischen Playlisten. Nachdem ich aus meinen “noch nie gespielten Alben” eines von Steve Von Till ausgesucht hatte, hörte die Musik nicht einfach an dessen Ende auf, sondern wurde via last.fm und eigenen Bewertungen mit Titeln von Grails, Neurosis und Cult of Luna aufgefüllt. Das Netzwerk hat entschieden, welche Musik ich hören werde, und die Entscheidung war gut. Wenn ein Lied mal nicht gefällt, kann man natürlich skippen, was sich auch gleich in der Bewertung des Stücks niederschlägt.
Was dabei am Ende herauskommt, könnte ihr rechts in der Blog-Sidebar live observieren (Ajax-powered).