Golden Bay

Nachdem ich mich mit ultraleichter Campingausrüstung eingedeckt habe, und mir heute noch ein Rad leihen werde, können die Outdoor Abenteuer weiter gehen. In der Golden Bay gibt es sicherlich so einiges zu entdecken.

Lustigerweise findet hier gerade eines der größten neuseeländischen Musik-Festivals statt, das Luminate. Ein wenig reizt es ja schon, andererseits hatte ich eine etwas andere Motivation, um so weit zu reisen.

Hier im Hostel gab es ausnahmsweise eine halbwegs nutzbar Internetverbindung, weshalb jetzt alle Bilder online sind:

Laos – Vang Vieng

Neuseeland – Reise von Wellington nach Picton:

Neuseeland – Queen Charlotte Sound

Auf nach Takaka

In einer halben Stunde fährt mein Bus von Picton in Richtung Golden Bay / Takaka. In Nelson werde ich eine Stunde Aufenthalt haben – vielleicht bleibe ich auf der Rückreise vom Nordzipfel der Südinsel ein wenig länger.

Hoffentlich wird das Wetter auch wieder besser, hier warten alle auf den Sommer. Windige 16 Grad ist zwar besser als die sibirische Kälte, die gerade über Europa hereinbricht, aber ein wenig anders hatte ich mir das schon vorgestellt.

Im Photoroom gibt es nun tatsächlich einige neue und vollständige Bilderserien. Ausgerechnet die besonders schönen Bilder aus Vang Vieng haben es aber noch nicht alle durch die schmalen Datenleitungen geschafft.

 

Marlborough Adventures

Die zweitägige Tour auf dem Queen Charlotte Track war eine tolle Erfahrung. Am ersten Tag bin ich die Teilstrecke von der Camp Bay zur Portage Bay gelaufen. Es geht immer mal hoch und runter, man hat großartige Blicke auf den Marlborough Sound, und kann die relativ zahmen Vögel beobachten. Manchmal wechselt die Vegetation von Dschungel auf Meditarrenes Gebüsch auf Birkenwald sehr plötzlich, manchmal schon nach dem Umrunden einer weiteren Kurve. Am Ende der Etappe war ich sehr froh, dass mich ein Bett und eine warme Dusche erwarteten. Mit einer Katze im Arm schlief ich friedlich ein. Weiterlesen

Picton

Die Überfahrt zur Südinsel war eine gute Entscheidung. Hier ist ja richtig Wald auf den Hügeln, nicht nur Weideland!

Der kurze Spaziergang auf der Landzunge war ein schöner Vorgeschmack, ab morgen bin ich zwei Tage zu Fuß und per Fahrrad auf dem Queen Charlotte Walk unterwegs.

Mit den Tauchen wird es hier leider nichts, es scheint weder genug Angebot noch Nachfrage zu geben.

Vier Tage am Strand und dann nach Wellington

Nach zwei Wochen des ständigen Umherreisens waren ein paar Tage der Ruhe genau das Richtige. Die größte Aufregung der letzten Tage war die Nahrungsbeschaffung, ansonsten dominierten kurze Spaziergänge am Strand oder auf den Klippen sowie das Beobachten der Gezeiten das Tagesgeschehen. Die gleißend hell scheinende Sonne sorgt dabei nicht nur für einen knackigen Teint, sie lässt einen auch die durchaus kühlen Nächte vergessen. Weiterlesen

Vang Vieng Retrospektiv

Das einstmals verschlafene Dorf Vang Vieng ist unter manchen Reisenden bekannt für sein Tubing (bei dem man in einem Reifen sitzend den Fluss hinabtreibt, und sich regelmäßig alkoholische Nachschub an einer der vielen Bars holt), sowie den für laotischen Verhältnissen langen Partynächten. Wo überall sonst, auch in der Hauptstadt, um 23.00 Uhr fast alles schließt, so wird auf der Partyinsel im Fluss von Vang Vieng die Nacht zum Tage gemacht. Das abendliche Straßenbild mit eimersaufenden Jungerwachsenen, Cafés in denen TV-Serien wie Friends laufen und die zumeist schlechte Musik sollen nicht ohne Grund an die Kaoh Sarn Road in Bangkok erinnern. Weiterlesen

Stopover in Singapur

Mit sechs Stunden Aufenthalt in Singapur hat man tatsächlich genug Zeit, um kurz in die Stadt zu fahren, ein wenig herumzulaufen, eine Bootsrundfahrt auf dem Fluss mitzumachen, äußerst leckeres Mangoeis zu essen und, zurück am Flughafen, diesen Text zu schreiben.

Reiseplanung für die nächsten Tage

image

17.1. 8:30 Mini Bus von Vang Vieng nach Vientiane
17.1. 16:15 Flug von Vientiane nach Bangkok
18.1. 9:15 Flug von Bangkok nach Singapur
18.1. 18:00 Flug von Singapur nach Auckland
19.1. 10:05 Ankunft Auckland

Die zwei Tage hier waren viel zu kurz, die Fahrt hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Details und Bilder folgen retrospektiv morgen aus Bangkok.

Grippe ist überstanden, bin wieder topfit.

Poste gerade aus einem der unzähligen Cafés, in denen TV Serien laufen und in die man eigentlich nur für den WiFi Zugang geht. Immerhin läuft hier Family Guy und nicht Friends.

Vientiane

Auch mit Grippe kann man in Vientiane einiges erleben:

  • Nachts am Busterminal stranden, und fast menschenleere Straßen vorfinden.
  • Eindeutige Angebote von Ladyboys auf Motorrollern erhalten.
  • Sinnlos mit einem Tuk Tuk herumfahren
  • Nachts am Mekong sitzen, und von Fischern zu einem Schlückchen “Lao Lao” eingeladen werden.
  • Gesuchte Dinge dort erhalten, wo man sie nicht erwartet.
  • Seltsame Rindswürste verspeisen.
  • Zu einer Art Untergrund-Club eingeladen zu werden – und ihn dann nicht nicht finden.
  • Lecker mit den Freunden essen gehen.
  • Das erstaunlich wohlschmeckende Beerlao genießen.
  • Sich vor den hygienischen Zuständen im Krankenhaus gruseln.
  • Über den Markt schlendern, und nach dem Besuch der Fisch-, Fleisch- und Geflügelabteilung ernsthaft die Konvertierung zum Vegetarier in Erwägung ziehen.
  • Das nie fertig gestellte triumphbogige Betonmonster namens Patuxai besichtigen.

Aber eigentlich bin ich hier schon viel zu lange in der Stadt. Ohne Grippe wäre ich sicherlich schon eher los. Gleich geht es daher weiter mit dem Bus nach Vang Vieng, um von dort aus ein wenig das Umland zu erkunden. Der ballermannmäßigen Partymeile kann man hoffentlich aus dem Weg gehen.

 

Ban Nahin und die Höhle von Kong Lor

Die komplette 500km-Rundreise der “Loop” haben wir aus Zeitgründen doch nicht unternommen, sondern sind mit Bus und Songthaew in das relativ verschlafene Nest Ban Nahin gefahren. Selbst da gibt es mittlerweile einige Guesthouses und Restaurants. Die circa 40km entfernte Höhle von Kong Lor ist eben ein starker Anziehungspunkt, und auch für uns der Grund, dort hin zu fahren. Weiterlesen

Doing the loop

Nach einer durchzechten Nacht am Backpacker-Lagerfeuer werden wir heute eine mehrtägige Mopedrundtour starten, und unterwegs unter anderem die Höhle von Tham Kong Lo besuchen.

Auch wenn ich kaum bis keine motorisierte Fahrerfahrung besitze, bin ich da guter Dinge. Was soll an schlammigen Pisten, Bergstrecken mit 30% Steigung und Fahrten kurz vorm Abgrund schon so schwierig sein?