Nach zwei Wochen des ständigen Umherreisens waren ein paar Tage der Ruhe genau das Richtige. Die größte Aufregung der letzten Tage war die Nahrungsbeschaffung, ansonsten dominierten kurze Spaziergänge am Strand oder auf den Klippen sowie das Beobachten der Gezeiten das Tagesgeschehen. Die gleißend hell scheinende Sonne sorgt dabei nicht nur für einen knackigen Teint, sie lässt einen auch die durchaus kühlen Nächte vergessen. Weiterlesen
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Wanganui
Kommentar

In einem Strandhaus mit obiger Aussicht werden wir die nächsten vier Tage verbringen.
Jetzt erst mal das nächste Konzert im Space Monster, einem kleinen Indie Club in einem alten Verlagshaus, liebevoll geführt von Jack.