Wanderungen in den Ngorogoro Highlands

Da jegliche Unternehmungen in den Nationalparks wie der Serengeti mit erheblichen Kosten verbunden sind, und wir in Uganda ja bereits viele wilde Tiere gesehen haben, hatten wir derartiges bereits abgeschrieben. Andererseits wäre es auch doof, so nah an diesen Naturwundern einfach wieder weg zu fahren. Daher hören wir uns nach Wandertouren um und buchen drei Tage mit verschiedenen kleinen Wandertouren im und um den Ngorogoro-Nationalpark. Gestartet wird das ganze von Arusha aus.

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In den Usambarabergen um Lushoto

Bei den kurzen Zwischenstopps auf dem Weg in die Usambaraberge werden wie überall in der Region diverse Waren direkt am Busfenster angeboten. Toastbrot, Softdrinks, Kekse, Erdnüsse und Kaugummis gibt es überall, manchmal hat man Glück und jemand verkauft frische Pommes, Samosa, Donuts oder Erzeugnisse der lokalen Landwirtschaft wie Netze mit mehreren Dutzend Orangen.

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Am Strand von Shela auf der Insel Lamu

Und täglich ruft der Muezzin – von diesem werden wir auf der Insel Lamu nach einer schaukeligen Überfahrt begrüßt. Leider ist einer der Lautsprecher defekt, so dass von einem der zwei Minarette nur ein verzerrtes Schnarren zu vernehmen ist. Flink wird unser Gepäck entladen und schon laufen wir einem Mann im Gassenlabyrinth des Örtchens Shela hinterher, der scheinbar jede Biegung kennt.

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Not-so-easy beachlife in Watama

Watama erreichen wir nach vier Stunden Fahrt auf der hintersten Bank eines Minibusses. Ich bewundere Rues Fähigkeiten sich trotz seiner 1,90 m Größe sich zusammenziehen zu können. Nach dem mittlerweile gewohnten Gerangel und Feilschereien mit den TukTuk-Fahrern düsen wir Richtung Strand, wo das Marijani Guesthouse und drei Hunde auf uns warten.

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Verkehr verkehrt in Jinja und nach Nairobi

An unserem vorletzten Tag in Uganda sehen wir uns noch ein wenig die Stadt Jinja an. Spannend sind hier diverse Gebäude mit eingelassenen Baujahren zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Man muss aber schon genau hinsehen, um da große Unterschiede zu neueren, einstöckigen Gebäuden zu sehen, schließlich wird fast jedes Haus mit einer Straßenfront für kleine Geschäfte, Apotheken, Gewerbe oder – seltener – Restaurants genutzt. Im Kontrast dazu – der Zentralmarkt, der sich in einer mehrstöckigen, schlecht beleuchteten Betonburg befindet, die von der Architektur eher an ein verwirrendes Parkhaus erinnert.

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Am Nil und im Nil und um Jinja herum

Um nach Jinja zu kommen, der Stadt an der Quelle des Nils, lassen wir uns auf eine Runde Wildwasserrafting ein und nutzen den im Angebot von Nalubale Rafting enthaltenen Transport. Danke für den Tipp an Safarikollege Phillip! Wir werden also frühmorgens abgeholt und direkt zur Unterkunft im Nile River Camp gebracht. Ursprünglich hatten wir eine Unterkunft direkt in Jinja gebucht, doch bei der wunderschönen Aussicht auf den Nil sind wir froh, dass diese am vorherigen Abend per WhatsApp storniert haben. Hier bleiben wir ein paar Tage!

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Chillax in Kampala

Wir können es selbst kaum glauben, aber auch in Kampala kann man eine ruhige Kugel schieben. Zumindest am Stadtrand, wieder zurück im Red Chili Hideaway. Da es Katrin auch nach ein paar Tagen noch nicht wieder richtig gut geht, lassen wir sogar alles in einem Krankenhaus abchecken – am Ende dauerte es einfach etwas bis alles wieder gut war.

Also Gammeln wir am Pool, gehen nochmal schön essen, bestaunen den innerstädtischen Golfplatz und fahren bei strömenden Regen mit Boda-Bodas durch den chaotischen Stadtverkehr bevor es dann weiter geht Richtung Jinja.