Howto: Wie man die Reichweite seines Newsletters reduziert

  1. Man biete einen Newsletter an, z.B. den von Dr. Web.
  2. Als Absender stellt man eine feste Adresse ein, z.B. bmail (at) drweb (punkt) de. Die Empfänger können so in ihrem Mailprogramm einen entsprechenden Filter einrichten, der meinetwegen alle Newsletter in einen gemeinsamen Ordner verschiebt.
  3. Warten, bis man ganz viele Abonnenten hat.
  4. Nun ändert man diese Absendeadresse, z.B. auf bmail (at) drwebnewsletter (punkt) de. Geschafft! Der Filter greift nicht mehr. Entweder landet der Newsletter jetzt direkt im Spam, oder man hat einen Abonnenten verärgert, da der Newsletter ungefiltert im Posteingang landet.

Man sieht, auch Webwork-Spezialisten machen nicht immer alles richtig. Ich habe meinen Filter jedenfalls angepasst – ist ja doch meistens interessant, was der Onkel Doktor so zu schreiben hat. Und nach fast 10 Jahren entwickelt sich auch zu einem Newsletter eine gewisse Treue.


Update: mittlerweile wurde der Dr. Web Newsletter komplett eingestellt. Schade darum, ich hatte ihn immer gern gelesen, und das von fast Anfang an. Zum Glück gibt es noch ein Archiv und als Alternative ja schon länger das Weblog.