Lao PDR – Please don’t rush

Sowohl im beschaulichen Nong Khiaw als auch im noch kleineren Muang Noi entdecken wir mal so richtig die Langsamkeit.

Selbst für die wenigen Spaziergänge nehmen wir uns viel Zeit, erkunden dabei in beiden Dörfern die Aussicht von nahegelegenen Karstfelsen, bestaunen Nachts die Sterne und Glühwürmchen und klettern in Muang Noi in einigen Höhlen umher. Ansonsten liegen wir unseren Hängematten und schauen dem Fluss beim fließen, den Wolken beim Regnen, den Sternen beim Schnuppen und der Sonne beim Auf- und Untergehen zu.

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Nur am letzten Tag, bevor es ins trubelige Luang Prabang geht, packt uns wieder ein wenig der Tatendrang. Wir nehmen an einem Kochkurs bei Kei im Gecko-Restaurant teil. Wir lernen wie man Laap (Hackfleischsalat), Orlam (Eintopf) und Suzy (Suppe) zubereitet, und wie man den typischen Klebereis kocht.

Für diesen gibt es einen speziellen Topf, in dessen unterer Hälfte Holz verbrannt wird um das Wasser darüber zu erhitzen. Der gewaschene und aufgeweichte Reis wird in einem passenden Bambuskorb darauf gesetzt und nach einer Weile umgedreht, damit der entstehende Klumpen von beiden Seiten gar wird. Danach kühlt er auf einem breiten, flachen Sieb ab.

Das ganze hat sehr viel Spaß gemacht und das Essen hat fantastisch geschmeckt. Hoffentlich bleiben die Notizen und Erinnerungen erhalten, damit ich das auch mal nach kochen kann.

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