Noch mehr Bilder aus Japan

Die restlichen Photos aus Japan sind online. Damit ist der Stapel fast abgearbeitet!

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9 Gedanken zu „Noch mehr Bilder aus Japan“

  1. Tolle Impressionen – man merkt dass du viel Spass mit der E-M1 hast. War ne gute Entscheidung. Bei einigen Gelegenheiten mit prekären Lichtverhältnissen (die Strassen des nächtlichen Neon-Hongkongs oder auch die Ansammlung von Küchensieben in Hanoi) hätte deine alte Nikon einfach nur abgekackt und brutales Rauschen produziert.
    Allerdings leidest du immer noch unter dem „Blende auf und drauf“ Reflex. Trau dich ruhig mal am oberen Ende der Blende anzufangen und dafür länger und gezielter zu belichten, bei manchen „Landscapes“ in Kyushu oder der Mongolei ist dir das teilweise gelungen…
    Mehr von !

  2. Die Olympus ist tatsächlich ein sehr geiles Teil, vor allem bei schlechtem Licht. Wobei ich die olle Nikon trotzdem noch mal gerne mit einem ähnlich gutem Objektiv testen würde. Vielleicht lässt mich Alf ja mal eines seiner Geräte aufschrauben 😉

    Das mit dem Abblenden vergesse ich gerne; zumeist sind die Photos halt doch Schnappschüsse im Modus P mit leichter Belichtungskorrektur. Die ist dank EVF traumhaft zu nutzen.

    Danke jedenfalls für das schöne Feedback!

    Das schwierigste Licht ist für mich übrigens immer noch „mittags, stark bewölkt, feucht“. Da ist alles so diffus hell aber auch nicht so richtig. In der Mongolei war dagegen zumeist ein ganz hervorragendes Licht und sehr klare Luft.

  3. coole Bilder, aber das mit dem Ablenden stimmt. Obwohl ich aber gerade bei den Bildern aus Tokyo überascht bin, wie gut du mit der OM-D bei offener Blende noch den Hintergrund unscharf zeichnen kannst. Was für ein Objektiv (oder hast du mehrere?) hast du eigentlich für die OM-D? Wie weit kannst du bei der OM-D die ISO hochdrehen, ohne dass das Rauschen überhand nimmt?

    Habe in Vendig übrigens festgestellt, dass ich bei meiner D800 die ISO wesentlich höher aufdrehen kann, als ich mich bisher getraut habe. Hier mal ein Beispiel:

    http://fc-foto.de/37181680

    Das ist Freihand vom Vaporetto (also extrem wackeliger Standpunkt) aus aufgenommen.

    Freue mich auch sehr über deine positiven Erfahrungen mit der OM-D. Überlege gerade stark mir die als Zweitkammera zu besorgen.

    Manchmal solltest du dich noch etwas besser auf den Bildauschnitt konzentrieren. Gelegentlich ragen störende Dinge in’s Bild, oder ein laufendes Paar sollte in Laufrichtung etwas mehr Platz haben.

    Ein circularer Polfilter kann bei den von dir als schwierig beschriebenen Lichtverhältnissen sehr hilfreich sein! Und dann den Kontrast ordentlich hochdrehen! Aber es ist schon so: das interessantes Licht hat’s morgens und abends.

    Klar, wenn ihr zurück sind, können wir mal auf Fototour gehen. Dann darfst du auch mal mit meinen Spielzeug spielen 😉

    Liebe Grüße
    @lf

  4. Noch was zum Licht:
    Ein gleichmässig bewölkter Himmel plus leicht „diesiges“ Wetter ist in Punkto Belichtung eigentlich sogar vorteilhafter als Lichtverhältnisse, die zwar „klarer“ wirken, aber im Endeffekt auch stärkere Kontraste produzieren – und somit den Dynamikumfang einschänken. Der „Nebel“ sorgt dafür, dass das Licht bei seiner Reflektion gleichmässig abgedämpft wird. Das ist auch der Grund, warum beim Film manchmal, wenn die Sonne zu stark „knallt“ das Set „eingeraucht“ wird, was sich dann in etwa wie eine flachere Gammakurve auswirkt . Sieht dann „out of the box“ erstmal furchtbar aus – in der Nachbearbeitung wirst du dann aber fetstellen, dass sich viel mehr Zeichnung rausholen lässt. Hier mal ein Beispiel: Links oben der „neblige“ out-of-the box shot, recht unten nach gamma shift und grade….
    http://www.collectfolder.com/temp/sLog2_test.jpg

  5. Danke für eure Tipps, das hilft mir sehr weiter! Tatsächlich nehme ich mir für manche Bilder auch die Zeit um sie nachzubearbeiten. Zeit ist überhaupt das Ding – die Kamera ist zwar fast ständiger Begleiter, aber genug Zeit bleibt beim Fotografieren selten, um sich genügend mit Ausschnitt und Blende zu beschäftigen. Ich will ja vor allem sehen und erleben 🙂

    Die Nachtfotos sind vermutlich alle mit 2,8er Blende und ohne Stativ aufgenommen. Dank stabilisiertem Sensor sind auch 1/10 Aufnahmen (mit sehr ruhiger Hand) oft noch möglich. ISO Automatik ist auf maximal 3200 eingestellt, wobei da vermutlich noch etwas Luft nach oben wäre.

    Im Kit war das 12-40mm dabei, was mir eigentlich für fast alles reicht. Um dann aber doch mal Wildtiere nah heran zu bekommen, oder meinem Voyeurismus in der Stadt zu befriedigen, habe ich in Japan noch den 75-300mm Zoom dazu geholt.

    Bei Yodabashi Camera kann man vermutlich einen ganzen Tag verbringen. Da gab es alle Olympus und Panasonic Objektive, sowie diverse Voigtländer und Exoten wie Tokina Mirror Lenses. Und zwar nicht hinter Glas, sondern alle zum Anfassen und Ausprobieren, lediglich an einem dünnen Kabel befestigt.

    Vielleicht sollte ich mal über eine Gearsection im Blog nachdenken?

  6. Gerade bei der OM-D solltest du was den Kontrast betrifft ja auch schon ganz gute Möglichkeiten haben ihn in der Kamera gleich einzustellen. Hierfür braucht’s halt etwas Geduld das richtige Maß zu finden.

    Ich werde mich aber bald selbst überzeugen können. Hab mich jetzt zur Zweitkamera durchgerungen 😉 Hab zwar nach wie vor eine der geilsten DSLRs, aber da schleppe ich halt immer gleich ein paar Kilo Ausrüstung mit mir rum… also eher nix für jeden Tag dabei haben.

    Vielleicht werd ich in meinem Blog dann mal ein paar Artikel dem Vergleich der beiden Kameras widmen.

    Grüße
    @lf

    P.S.: aber auf gemeinsamme Fototour nächstes Jahr freu ich mich… ich verspreche auch all mein Spielzeug mitzubringen 😉

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