Archiv der Kategorie: Ostwärts

Fehlstart in Melbourne

Spontane Planänderungen führen zu unvorhergesehenen Resultaten. Manchmal wird dadurch alles noch besser, manchmal geht es in die Hose. Leider hatten wir gerade letzteres. Die Details spielen hier keine Rolle, doch die Idee, mit einem selbst ausgebautem Truck einen Roadtrip zu machen, ist für uns gestorben. Nach knapp zwei Wochen sind wir gerade mal 100 Kilometer weit gekommen, ins Surferparadies Torquay.

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Hier finden ab morgen die Rip Curl Pro Bells Beach Meisterschaften statt. Was für uns bedeutet, schnell das Weite zu suchen, es werden tausende von Besuchern erwartet und Unterkünfte sind, wenn überhaupt, nur noch zu horrenden Preisen verfügbar.

Ist aber alles kein Problem, wir haben jetzt einen eigenen kleinen Mietwagen und freuen uns darauf, die Great Ocean Road zu erkunden.

22. Etappe: Ranong – Phuket – Kuala Lumpur – Melbourne

Unsere Zeit in Asien endet mit einem zweitägigem Ritt. Mit dem Speedboat nach Ranong, Pickup zur Busstation, mit dem Bus nach Phuket, vom Highway mit dem Tricycle zum Flughafen, mit dem Flieger nach Kuala Lumpur, nach einem Stopover in der Stadt der nächste Flug auf die Südhalbkugel, nach Melbourne. 22. Etappe: Ranong – Phuket – Kuala Lumpur – Melbourne weiterlesen

Von Mahdaylayhattan ins Land der Shan

Das endlose, staubige Straßenraster von , welches der Bus vom Flughafen aus durchqueren muss wirkt erst einmal wenig einladend. In dessen Zentrum befindet sich die schlechte Replik eines im zweiten Weltkrieg zerstörten Palastes, dessen riesige Grundfläche zum größten Teil militärisches Sperrgebiet ist. Auch der Hype um den Sonnenuntergang vom mit Pagoden gepflasterten Hügel scheint übertrieben und sorgt ähnlich wie Luang Prabang oder Angkor für überfüllte Aussichtsterrassen.

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Pakse und Bolaven-Plateau

In die große Stadt im Süden fahren wir mal wieder mit einem local Bus. Man kann nur hoffen, dass ein Teil des Fahrgeldes in neue Fahrzeuge fließt; zerschlissene oder zerbrochene Sitze, fehlende Fenster und ein ständiger überhitzender Motor sind für niemanden ein Vergnügen. Natürlich kommen wir dank der umsichtigen Fahrer trotzdem wohlbehalten in Paksé an. Pakse und Bolaven-Plateau weiterlesen