I survived the Heaphy Track

Ich bin wohlbehalten im Rongo Backpackers in Karamea angekommen. Okay, mir tun alle Knochen weh, und ich bin gerade sogar fast zu müde, um mich um die Nahrungsaufnahme zu kümmern, aber die Erfahrung war es wert. Mir fehlen momentan noch ein wenig die Worte, und beim groben durchsehen der knapp 500 Photos kann ich nur schwerlich ein einzelnes finden, welches diesem Trip annähernd gerecht wird.

Gerade habe ich beschlossen, nicht gleich morgen weiter die Westküste hinunter zu fahren, sondern einen kompletten Tag in diesem Ökokünstlerhostel zu regenerieren. Der Karottenkuchen eben war schon mal toll.

Ihr könnt ja so lange die Blogs meiner (Ex) Mitreisenden lesen, die ebenfalls die neuseeländischen Inseln unsicher machen:

Ein Gedanke zu „I survived the Heaphy Track“

  1. Willkommen zurück in der Zivilisation weit gelaufender 🙂 Unser Bangen hat ein Ende. Ich trinke ein kühles bayerisches Bier auf dich.

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