Vientiane

Auch mit Grippe kann man in Vientiane einiges erleben:

  • Nachts am Busterminal stranden, und fast menschenleere Straßen vorfinden.
  • Eindeutige Angebote von Ladyboys auf Motorrollern erhalten.
  • Sinnlos mit einem Tuk Tuk herumfahren
  • Nachts am Mekong sitzen, und von Fischern zu einem Schlückchen „Lao Lao“ eingeladen werden.
  • Gesuchte Dinge dort erhalten, wo man sie nicht erwartet.
  • Seltsame Rindswürste verspeisen.
  • Zu einer Art Untergrund-Club eingeladen zu werden – und ihn dann nicht nicht finden.
  • Lecker mit den Freunden essen gehen.
  • Das erstaunlich wohlschmeckende Beerlao genießen.
  • Sich vor den hygienischen Zuständen im Krankenhaus gruseln.
  • Über den Markt schlendern, und nach dem Besuch der Fisch-, Fleisch- und Geflügelabteilung ernsthaft die Konvertierung zum Vegetarier in Erwägung ziehen.
  • Das nie fertig gestellte triumphbogige Betonmonster namens Patuxai besichtigen.

Aber eigentlich bin ich hier schon viel zu lange in der Stadt. Ohne Grippe wäre ich sicherlich schon eher los. Gleich geht es daher weiter mit dem Bus nach Vang Vieng, um von dort aus ein wenig das Umland zu erkunden. Der ballermannmäßigen Partymeile kann man hoffentlich aus dem Weg gehen.