Ruhige Tage in den Mbuyu Beach Bungalows

Aufgrund eines heißen Tipps von Martin steuern wir als erstes Ziel unserer Kenia-Küstentour das kleine Ressort Mbuyu Beach Bungalows an. Isabelle und Werner haben dort ein wunderschönes kleines Refugium geschaffen, weit entfernt von jeglichem Trubel und direkt am Meer gelegen.

Man merkt hier überall die Liebe zum Detail, hat diverse Ecken zum ausruhen, einen Pool zur Abkühlung und wird zum Frühstück und insbesondere zum Abendessen köstlich kulinarisch versorgt. Ein besonderes Detail ist, dass abends alle Gäste gemeinsam an einem Tisch sitzen. So ergibt sich jeden Abend aufs neue das eine oder andere interessante Gespräch, zumeist mit Menschen, die hier schon seit langer Zeit immer wieder zu Besuch sind.

Dabei erfahren wir auch von den anderen Projekten der beiden. Unter anderem kommt von ihnen ein Kenia-Reiseführer bei Reise-Know-How heraus (Werbung: Jetzt bei Amazon bestellen, Partnerlink) und sie haben ein Stück quasi wildes Land gekauft, welches Teil eines umzäunten Schutzgebietes sein wird.

Schade ist nur, dass zu dieser Jahreszeit neben zumeist starken Wellen auch noch viel Kelp im Wasser ist. Man muss sich also erst durch die Brandung kämpfen und hat nach dem Bad im Meer überall Seegras an einem kleben. Zur Ebbe zieht sich das Meer weit zurück bis zum Ende des vorgelagerten Riffs.

Wir verbringen die Tage mit lesen und schreiben und Nichtstun und außer einer Riffwanderung und einem Ausflug ins nahe gelegene Diani, wo wir einen Scubadive-Refresher im Swimming Pool absolvieren, verlassen wir das Gelände gar nicht. Warum auch, hier ist es wunderschön!

Wir bleiben einen Tag länger als geplant, wollen dann aber doch noch mehr von der Küste sehen und machen uns schließlich auf den Weg nach Watamu.

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