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rue’s headroom erstrahlt im neuen Look

Es wurde Zeit. Der headroom hat nach fast zwei Jahren auch mal eine optische Auffrischung erhalten. Das alte Design mochte ich zwar schon, aber die Kompromisslosigkeit bezüglich Ladezeiten und Ästhetik ging mir dann doch irgendwann zu weit. Statt in ein riesiges Hintergrundbild finde ich die Bandbreite in die Photoleiste viel besser investiert. Hier und da gibt es noch ein paar Feinheiten, aber prinzipiell bin ich erst mal zufrieden.

Das Seitengerüst basiert übrigens auf dem CSS-Framework YAML, welches ich in ein Kubrick-Theme gepackt habe. Ich brauchte ein dreispaltiges Layout, welches sich leicht anpassen lässt, und in allen Browsern funktioniert. Diese Anforderungen wurden voll erfüllt. YAML kann ich also nur empfehlen!

Wer sich aus HTML/CSS kein WordPress-Theme selber bauen kann oder möchte, kann auch ein fertiges verwenden. Es gibt zum Beispiel „Simplex“ von Andreas Lezgus oder „Blitzblank“ von Dr. Web. Ein Theme bauen ist aber auch nicht schwer – ein schneller Einstieg war für mich das Howto vom webworkBlog.

Dann will ich mal hoffen, dass es den knapp 200 Besuchern, die hier täglich vorbeischauen, auch gefällt – und vielleicht sogar mal ein paar mehr kommen.

Leveraging Wicket templates for offline viewing with Dreamweaver

One of the many great features about Wicket is that all its templates are plain XHTML, with only a handful of special, unobstrusive tags. This has a number of advantages over templating languages like JSP-taglibs or Smarty.

  • Viewable in any browser – offline, without running a server.
  • Wicket Tags don’t destroy markup, they are just added to provide hooks for the web application.
  • Editable with existing, powerful webdesign software like Dreamweaver.

In this article, I want to focus on the last point, showing how to get the most out of combining Dreamweaver and Wicket. The goal is to have a functional offline-version of our Wicket application. All layout and design changes will be made to the actual Wicket templates – no more copy & paste between what your web designer made, and what you use in your application.

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