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Tag 7 in Japan: Hiroshima

A-Bomb-Dome

Dank der Shinkansen-Züge konnten wir heute die 600km nach Hiroshima in wenigen Stunden zurück legen. Besonders spannend ist so eine Fahrt allerdings nicht, da es durch sehr viele Tunnel geht.

Im Bild der sogenannte A-Bomb Dome, über dem vor 70 Jahren die zweite Atombombe der Welt explodierte. Ein bedrückender und seltsamer Moment, heute hier an dieser Stelle zu stehen, in einer mittlerweile wieder ganz normalen japanischen Stadt.

Tag 5 in Japan: Kagoshima

Mt Sakurajima

Der Blick vom Aussichtspunkt auf die Stadt Kagoshima und den Mount Sakurajima sind wunderschön und den einstündigen Aufstieg auf einer ausschließlich von Dieseltrucks befahrenen Straße völlig wert.

Nach einer beschaulichen Bahnfahrt nach Ibusuki müssen wir vor Ort feststellen, dass hier sogar Camping teuer ist. Dafür kann man beim Warten auf den Bus die Füße in ein heißes Becken tauchen.

Vom Rauchen in Japan

Das Rauchen ist in Japan recht unterschiedlich zu Deutschland reglementiert. Auf offener Straße darf eigentlich nirgends geraucht werden, außer in speziell vorgesehenen Raucherbereichen. Diese bestehen manchmal aus einem Aschenbecher neben einem Zigarettenautomaten, oder einem Eimer vor einem Geschäft. Natürlich hält sich nicht jeder daran, aber selbst, wenn außerhalb der designierten Zonen geraucht wird, gebietet es die Höflichkeit, zumindest eine etwas abseits liegende Ecke aufzusuchen, und seine Stummel in der Hosentasche oder einem Taschenaschenbecher. Letztere gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen – kleine Täschchen mit feuerfestem Stoff im Inneren. Auch teure Varianten für Geschäftsleute wurden gesehen: matt glänzende Edelstahlzylinder, die Platz für eine Handvoll Kippen bieten.

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Die Fujiyama-Onsen-Bande

Die traditionellen japanischen Badehäuser werden Onsen genannt. Man entspannt sich in diversen unterschiedlich temperierten, steinernen Sitzbecken, die von einer massiven Holzkonstruktion überdacht sind, oder sich im Freien befinden. Eine Sauna und diverse Ruheräume sind auch vorhanden, sowie im Falle des Fujiyama-Onsens Massageräume und ein kleines Restaurant. Die Fujiyama-Onsen-Bande weiterlesen

Nightlife in Minowa und Shibuya

In der Bar Lyphard lernte ich nicht nur Koichi, Daisuke und Akinori kennen, sondern auch den Yukiguni und den besten Whiskey Sour, den ich je das vergnügen hatte zu trinken. Es ist wirklich eine Augenweide, den beiden hinter der Bar beim Arbeiten zuzusehen. Mit ruhigen Bewegungen und hoher Präzision werden großartige Drinks und kleine Leckerbissen zubereitet. Ein anderer Blogger hat seine Erlebnisse in der Bar Lyphard sehr ausführlich beschrieben.

Nennt mich ab sofort verwöhnt. Nightlife in Minowa und Shibuya weiterlesen

Kurzmeldung aus Tokyo

Mann, was ist das für eine irre Stadt! Da wundert sich hoffentlich keiner, dass ich mit Photos auswerten gar nicht hinterher komme, vom Bloggen mal ganz abgesehen. Von den über 300 Bildern sind es nach sehr kritischer Bewertung immer noch circa 40, die es Wert sind, beschriftet, getaggt und hochgeladen zu werden. Dauert alles ein wenig, aber es geht voran.

Als kleiner Vorgeschmack hier das Bild, wo ich Neon-Tokyo meiner Meinung bisher am besten eingefangen habe.

Morgen geht’s dann mit dem Zug nach Kawaguchiko. Hoffentlich geht mit dem Hotelzimmer alles klar.