Schlagwort-Archive: Reisen

Verkehr verkehrt in Jinja und nach Nairobi

An unserem vorletzten Tag in Uganda sehen wir uns noch ein wenig die Stadt Jinja an. Spannend sind hier diverse Gebäude mit eingelassenen Baujahren zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Man muss aber schon genau hinsehen, um da große Unterschiede zu neueren, einstöckigen Gebäuden zu sehen, schließlich wird fast jedes Haus mit einer Straßenfront für kleine Geschäfte, Apotheken, Gewerbe oder – seltener – Restaurants genutzt. Im Kontrast dazu – der Zentralmarkt, der sich in einer mehrstöckigen, schlecht beleuchteten Betonburg befindet, die von der Architektur eher an ein verwirrendes Parkhaus erinnert.

Verkehr verkehrt in Jinja und nach Nairobi weiterlesen

Am Nil und im Nil und um Jinja herum

Um nach Jinja zu kommen, der Stadt an der Quelle des Nils, lassen wir uns auf eine Runde Wildwasserrafting ein und nutzen den im Angebot von Nalubale Rafting enthaltenen Transport. Danke für den Tipp an Safarikollege Phillip! Wir werden also frühmorgens abgeholt und direkt zur Unterkunft im Nile River Camp gebracht. Ursprünglich hatten wir eine Unterkunft direkt in Jinja gebucht, doch bei der wunderschönen Aussicht auf den Nil sind wir froh, dass diese am vorherigen Abend per WhatsApp storniert haben. Hier bleiben wir ein paar Tage!

Am Nil und im Nil und um Jinja herum weiterlesen

Chillax in Kampala

Wir können es selbst kaum glauben, aber auch in Kampala kann man eine ruhige Kugel schieben. Zumindest am Stadtrand, wieder zurück im Red Chili Hideaway. Da es Katrin auch nach ein paar Tagen noch nicht wieder richtig gut geht, lassen wir sogar alles in einem Krankenhaus abchecken – am Ende dauerte es einfach etwas bis alles wieder gut war.

Also Gammeln wir am Pool, gehen nochmal schön essen, bestaunen den innerstädtischen Golfplatz und fahren bei strömenden Regen mit Boda-Bodas durch den chaotischen Stadtverkehr bevor es dann weiter geht Richtung Jinja.

Großwildsafari im Murchison Falls Nationalpark

Endstation. Ein Bus aus Kigali spuckt uns ungeduldig in Old Kampala aus. Nach zwölf Stunden Fahrt fällt die Begrüßung der Stadt übermüdet und halbherzig aus. Trotz aller guten Vorsätze uns vom Haifischbecken am Bus zu retten gehen wir einem eifrigen Taxifahrer ins Netz. Unsere Marktfeilscherskills müssen wir verbessern, denn wir bezahlen eindeutig zu viel. Handeln gehört hier zum guten Ton. Nichtfeilschen sorgt für irritierte, fast empörte Gesichter. Man gilt sozusagen als Spielverderber.

Großwildsafari im Murchison Falls Nationalpark weiterlesen

Nachtbusfahrt Kigali – Kampala

Die zwölfstündige Fahrt mit dem Nachtbus zwischen den beiden Hauptstädten verläuft mehr oder weniger ereignislos, ist aber trotzdem recht anstrengend. Dazu tragen die vielen Kurven auf ruandischer Seite und die vielen Schlaglöcher und Speedbumps aus Stahlbeton auf ugandischer Seite bei, insbesondere aber auch die vier Stunden an der Grenze. Drei volle Reisebusse mit vier bzw. zwei Grenzbeamt:innen abzufertigen dauert nun mal sehr lange.

Nachtbusfahrt Kigali – Kampala weiterlesen

Ruanda Road Trip: Zurück nach Kigali

Nach vier ereignisreichen Tagen in der Region Musanze fahren wir zurück in die Hauptstadt Kigali, wo wir den Wagen zurück geben. Unterwegs werden wir das erste Mal in einer Verkehrskontrolle angehalten. Nach einem kurzen Kennzeichenabgleich in der Bußgelddatenbank – „Congratulations, you have zero!“ – geht es auch schon weiter.

Ruanda Road Trip: Zurück nach Kigali weiterlesen

Gorilla Naming Ceremony 2022

Tags darauf findet die große jährliche Namengsgebungszeremonie statt. Eintrittskarten haben wir nicht, Nehemiah lotst uns aber an den Securities vorbei und wir können uns problemlos und kostenlos für den VIP-Bereich registrieren. Wobei zunächst nur er aufgrund einer fehlenden Badge weg geschickt werden sollte, uns hat man direkt zur Anmeldung durch gewunken. Woran das wohl liegt?

Gorilla Naming Ceremony 2022 weiterlesen

Ruanda Road Trip: In den Nebelbergen von Musanze

Der letzte Punkt unserer Rundfahrt ist die im Norden des Landes gelegene Region Musanze mit den Vulkan-Nationalpark und den Zwillingsseen. Eine wichtige Rolle spielt dabei Nehemiah, den wir vor dem ethnographischen Museum in Huye kennen gelernt hatten. Er studiert im Bereich Touristik, ist in der Gegend von Musanze aufgewachsen und hatte sich selbst als Guide angeboten um erste konkrete Erfahrungen zu sammeln. Nach einigem hin- und her überlegen hatten wir uns dann dafür entschieden, mit ihm einen Plan für die kommenden Tage ausgemacht und uns in Musanze wieder getroffen.

Ruanda Road Trip: In den Nebelbergen von Musanze weiterlesen