Schlagwort-Archive: Russland

Do svidanija, Rossija!

Heißa, was für ein Ritt! Russland ist auf jeden Fall eine Reise wert, so viel steht mal fest. Ich habe viel gesehen und gelernt. Selbst kyrillisch kann ich mittlerweile ein wenig entziffern, und freue mich bei jedem erkannten Wort auf’s neue. Das wird mir hoffentlich in der Mongolei auch ein wenig helfen, auch wenn es da vermutlich keine ähnlichen Worte wie Magazin (Geschäft) oder Kofi (Kaffee) mehr gibt. Do svidanija, Rossija! weiterlesen

7. Etappe: Jekaterinburg – Irkutsk – Khuzhir

Es ist erstaunlich, wie gut man kommunizieren kann, selbst wenn auf beiden Seiten nur wenige Brocken gemeinsamer Wortschatz existieren. Ein Phrasebook sowie das universelle Point it helfen natürlich auch weiter. So lernen wir schließlich Svetlana und Dimitri auch mit Namen kennen und haben sehr unterhaltsame Gespräche. 7. Etappe: Jekaterinburg – Irkutsk – Khuzhir weiterlesen

6. Etappe: Moskwa – Jekaterinburg

Die Tage in Moskau sind davon geprägt, dass wir vor der Abreise nicht alle Vorbereitungen geschafft hatten und das jetzt endlich nachholen wollen. So will ich noch in eine leichtere und robustere Kamera investieren, und wir brauchen auch beide noch vernünftige Wind- und Wetterjacken. Dank des schwachen Rubels ist Shopping in Moskau tatsächlich gut ein Viertel günstiger als in Berlin. 6. Etappe: Moskwa – Jekaterinburg weiterlesen

5. Etappe: Sankt-Peterburg – Moskwa

Die Tage in dieser schönen Stadt vergehen viel zu schnell. Wir spazieren viel herum, probieren georgisches Essen und russische Sushi-Varianten und genießen die Atmosphäre. Besonders nett ist Oleg, dessen Familie wir im Zug kennen gelernt hatten, der uns eine Weile in der Stadt herum führt und interessante Details erzählen kann. So erfahren wir, dass die finnische Kirche zu Sowjetzeiten als Schwimmbad genutzt wurde. 5. Etappe: Sankt-Peterburg – Moskwa weiterlesen

Sankt Petersburg

Im Bahnhof brauchen wir erst mal einen Kaffee, um uns ein wenig an schon wieder ein neues Land zu gewöhnen; der pompöse Bau von 1837, die kyrilische Schrift und der Fakt, dass wir die Wegbeschreibung zum Soul Kitchen Hostel nicht ausgedruckt haben tragen zur Nervosität weiter bei. Zum Glück fällt mir der doch recht einfache Weg nach einem Blick auf den Stadtplan wieder ein. Eine kurze Fahrt mit der Metro und 15 Minuten zu Fuß später werden wir bereits sehr herzlich am Empfang begrüßt.

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