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How to use Adobe’s Open Source Code Font in IntelliJ Idea on Ubuntu

Adobe has released a monospaced font specifically intended for displaying source code, called Source Code. You can download it on SourceForge, and I will show you how to use it in your favorite IDE on your favorite OS.

1) Download the zip file from SourceForge.

2) Open a terminal and enter the following commands to unzip the font, and recreate your font cache:

mkdir ~/.fonts
cd ~/Downloads
unzip SourceCodePro_FontsOnly-1.010.zip -d ~/.fonts/
fc-cache -f

3) Restart IntelliJ, open the settings (CTRL-ALT S), and filter for „font“

4) Create a new font scheme by clicking „Save as…“, if you don’t already have a scheme

5) Select „Source Code Pro“, and you’re finished.

So far I like it just a little bit more than the default „DejaVu Sans Mono“, but enough to keep using it. I really like how they used a very minimal design for the lower case i, and that there is a highly noticeable difference between 0 and O.

The blog entry by Paul goes into a lot of detail on what requirements he wanted to adress with his design on a font specifically for source code.

Rootserver: Basissystem in einer VirtualBox

Was die Distribution angeht habe ich mich für Ubuntu Server 8.04 entschieden. Ich arbeite am Desktop schon länger mit Ubuntu, und habe auch sonst meist mit Debian-basierten Systemen zu tun gehabt. Mit Suse oder CentOS komme ich zwar auch klar, aber so richtig warm geworden bin ich mit denen nie. Der Longterm-Support von Canonical ist von persönlichen Präferenzen abgesehen aber auch ein wichtiges Argument.

Als virtuelle Maschine verwende ich die kostenlose VirtualBox 2.1. Mit dieser Version wurde zu VMware weiter aufgeholt, insbesondere ist die Netzwerk-Konfiguration bedeutend einfacher geworden.

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Ubuntu – Neuer Versuch

Am Donnerstag erschien die neueste Version 7.04 Feisty Fawn der freien Linux-Distribution Ubuntu. Nachdem ich vor zwei Jahren bereits einmal komplett auf Ubuntu umgestiegen war (mit dem ergrautem Igel), und seitdem jede Version zumindest mal ausprobiert habe, bin ich mal wieder so weit für einen Neuversuch. Gestern lief auf Arte auch noch der Film "Die Silicon Valley Story", der jedem anständigen Menschen die Lust auf Windows oder Mac vergällen kann. Windows XP kam ja vor einem Jahr mit dem neuen PC, und verrichtet seitdem seine Arbeit mehr oder weniger gut, im großen und ganzen jedenfalls zufriedenstellend. Aber ein neues, modernes OS wäre schon mal was feines. Vista habe ich mit der RC1 auch noch parallel drauf; das hat mir zwar besser gefallen als erwartet, aber auch nicht wirklich begeistert. Da diese Version ab Juni nicht mehr funktionieren wird, kann die Partition auch für den Datenaustausch mit Linux genutzt werden. Meine Ansprüche an Ubuntu sind eigentlich recht klar:

  • Meine vorhandene Hardware soll vollständig genutzt werden können. Also zwei Bildschirme, alle Maustasten, Multimediatasten, Scanner, Drucker, Handy etc.
  • Ich will am besten nie zurück nach Windows booten müssen, weil es irgendeine Software für Linux nicht gibt, oder die vorhandenen Alternativen nicht gut genug sind.
  • Meine E-Mails und sonstigen Daten sollen hinübergerettet werden.
  • Die Oberfläche soll modern sein. Also angenehme Farben, sinnvolle 3D-Effekte, Sidebar und Widgets.

Mit ist klar, dass das alles nicht supereinfach wird. Ich bin da durchaus geduldig. Aber klar, je mehr davon out-of-the-box läuft, desto besser. Gerade die ersten beiden Punkte konnte mir aber Vista zum Beispiel nicht erfüllen.