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Tag 18 in Japan: Kyoto

In unserer letzten Station in Japan wollen wir vor allem das „alte“ Japan kennen lernen. Diese Idee hatten nicht nur wir – der schöne Herbst lockt unzählige Menschen in die Stadt. Statt uns mit den Kimono-kostümierten Massen durch den Kiyomizu-dera zu quetschen, erkunden wir einen Weg links davon – und stehen plötzlich alleine im Wald. Mit Spaziergängen durch stadtnahe, bewaldete Hügel haben wir bisher nur gute Erfahrungen gemacht, und werden auch hier nicht enttäuscht. Nach zwei Stunden kommen wir auf der anderen Seite des Tempels wieder heraus und laufen im Sonnenuntergang zurück zur Unterkunft.

Tag 16 in Japan: Nikko

Herbstwald Nikko

Im beschaulichen Nikko verschnaufen wir für zwei Nächte von der treibenden Großstadt. Dabei lassen wir die von Tagesausflüglern überlaufenen Weltkulturerbestätten einfach mal links liegen, und genießen lieber einen sonnigen, bunten Tag im umliegenden Wald und im botanischen Garten. Tempel und Paläste werden wir in Kyoto noch sehr viele sehen, und vielleicht bleibt ja morgen noch ein wenig Zeit.

Tag 14 in Japan: Tokyo

Bar Lyphard

Nach knapp vier Jahren in die Bar Lyphard zurück zu kommen ist ein großartiges Gefühl. Auf Anhieb finde ich die Treppen zur verglasten Straßenfront im zweiten Stock, unweit der Metrostation Minowa. Das strahlende Gesicht von Koichi als ich die Grüße von Martin und Phillip ausrichte ist wunderschön zu sehen. Sogar Akinori ist da, bei dem ich viel zu lange brauche um ihn wieder zur erkennen. Tag 14 in Japan: Tokyo weiterlesen

Tag 13 in Japan: Tokyo

V6 FansAuf dem Weg zum Yoyogi Park kommen wir am Yoyogi National Stadium vorbei. Wie sich herausstellt, gibt dort heute die Boyband V6 ihr Abschlusskonzert im Rahmen der Tour zum zwanzigjährigen Bühnenjubiläum.

Leider scheint es keine Karten mehr zu geben, sonst hätten wir uns das vielleicht sicherlich angeschaut. Laut Wikipedia steht das V im Namen nämlich für:

„Volleyball“, „Vegetable“, „Bicycle“ and „Veteran“.

So muss uns leider ein Video genügen.

Tag 10 in Japan: Onomichi

Onomichi

Vom beschaulichen Onomichi aus ist die kleinste der japanischen Inseln Shikoku, per Fahrrad erreichbar. Entlang der Shimanami Kaido gelangt man von Insel zu Insel. Radwege sind auf den Straßen zumeist gesondert ausgezeichnet, auf die riesigen Brücken führen gesonderte Auffahrten mit pedalfreundlichen drei Prozent Steigung.

Wir leihen uns morgens Drahtesel aus, die überraschenderweise sogar recht modern und gut in Schuss sind. Wir fahren immerhin die halbe Strecke bis Setoda (circa 35km), und nehmen von dort ein Boot zurück.

So bleibt genug Zeit um überwucherte Berge, Fruchtplantagen (Kaki, Zitronen, Mandarinen), Stahlwerke – kurz: die schöne Landschaft am Meer zu genießen.

Abends essen wir Okonomiyaki: eine Art Omelett aus Ei, Nudeln, Kohl, Zwiebeln und anderen Zutaten, welches direkt von der heißen Platte gegessen wird.

Tag 7 in Japan: Hiroshima

A-Bomb-Dome

Dank der Shinkansen-Züge konnten wir heute die 600km nach Hiroshima in wenigen Stunden zurück legen. Besonders spannend ist so eine Fahrt allerdings nicht, da es durch sehr viele Tunnel geht.

Im Bild der sogenannte A-Bomb Dome, über dem vor 70 Jahren die zweite Atombombe der Welt explodierte. Ein bedrückender und seltsamer Moment, heute hier an dieser Stelle zu stehen, in einer mittlerweile wieder ganz normalen japanischen Stadt.

Tag 5 in Japan: Kagoshima

Mt Sakurajima

Der Blick vom Aussichtspunkt auf die Stadt Kagoshima und den Mount Sakurajima sind wunderschön und den einstündigen Aufstieg auf einer ausschließlich von Dieseltrucks befahrenen Straße völlig wert.

Nach einer beschaulichen Bahnfahrt nach Ibusuki müssen wir vor Ort feststellen, dass hier sogar Camping teuer ist. Dafür kann man beim Warten auf den Bus die Füße in ein heißes Becken tauchen.